The study published in PNAS in May 2023 is demonstrating the loss in bio-diversity with respect to birds over last few decades. Our economic growth has caused considerable costs. Some of these costs we shall never be able to make up again. Species gone for ever, we should care. Measuring the loss is a first step in calculating the negative impact our economic growth models have already caused. Time to stop, repair and reverse as much as we still can. It is not fair to next generations to destroy a large amount of bio-diversity now and leave the exploited planet to “no-future generations”. A good documentation of the losses (radio-france-LINK) allows us to pin down who is most responsible for the losses. Agro-industry with the heavy use of pesticides is well known for the huge negative impact it has on bird populations and us as well. It is not only a European issue, but rather a world-wide issue. However, starting at home is a huge step to practice agriculture differently. Most of this is known for some time. It is the implementation of the necessary policies where powerful lobbying is successful to carry on as usual. Thinking “Beyond growth” delivers many useful perspectives and solutions to these problems. 
Repair 3
Repair is our new mantra. Think of repairing in all domains as of now. Nature is showing us the way how to repair in many ways. Culture is also embracing the shift towards repairing as caring. If we really care about our planet, and there is no planet B, we shall have to repair in many more domains. We are used to repair bicycles, cars, roofs, windows etc. Repairing is never boring. You can improve the performance of a device or building by repairing it, even with relatively small budgets. Isolation of buildings is a good example of investing in upgrades through repairing. Rather than throwing away a functioning heating system repairing it with an energy saving device is enhancing its performance and produces fewer emissions in the short run. Heat pumps are the way forward for new installations. Shifting a sector, heating with gaz, to ensure longer lasting repair and improve options would save a lot of raw materials and CO2 as well. The construction sector has repair work almosts in its DNA, the energy sector will have to make that shift as well. Dare to repair. 
Archer
The Archer is a recurrent topic in art. We find lots of examples around in Berlin just as in front of the National Gallery. Historical references are manifold, too. The exhibition in the Martin-Gropius-Bau with works by Daniel Boyd adds temporarily 3 paintings. But wait, beyond this shared anthropological phenomenon across continents, this exhibition challenges our western, imperialist perspective on human existence.
Please take of your shoes, at first entry into the museum entry hall. Unsettling for most of us, we are continuously confronted with our narrow perspectives on perceptions. Poetics, philosophies, perceptions and cultures are all to easily classified and devalued.
This exhibition achieves to surpass our traditional western concept and empathy for land, room, light, air and water. Eurocentric narratives still dominate the world of art and art history. Daniel Boyd manages to unsettle this through his relentless effort to differentiate from this narrow perspective. Aiming for a difficult to accomplish solidarity across resistance movements, he highlights the common injustice “First Nation People” had to go through. These original inhabitants of continents claim their right to own languages, customs and spiritual or spatial perception. It remains a challenge to start to like the notion of opacity (Éduard Glissant) rather than our western aim for transparency, associated with the enlightenment philosophical tradition. The archers in Boyd’s work aim into the, maybe opaque water, maybe clouds, maybe into the twilight. It sometimes seems more like a ritual than a weapon. Family histories find their way into his works based on photographs of grandparents. The images are different from our conventional depictions of First Nation people, just to highlight the limitations of our western photographer’s eye and mind. 
Bücher weg
Bücher, die lange weg waren, können wiederkehren. Das ist die gute Botschaft, die durch die digitale Bibliothek der verbrannten Bücher erzeugt wird. Vergleichbar der erneuten Aufführung von Komponierenden, deren Werke wieder in fantastischen Klangwelten erlebbar werden. Der 90. Jahrestag der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten markiert meistens nur ein einmaliges Ereignis (10.5.1933 Berlin) in dem brutalen Aufstieg der Nationalsozialisten. Tatsache ist jedoch, dass sich die Bücherverbrennungen über mehrere Wochen hingezogen haben. Ein Beispiel ist die Bücherverbrennung in Potsdam Babelsberg am 24.6.1933. Viele andere Orte warten auf ihre Aufarbeitung. Erneutes Lesen dieser Bücher ist eine Würdigung der geächteten SchriftstellerInnen. Werner Treß wurde im Deutschlandfunk am 12.5.2023 dazu interviewt und beschreibt die erschreckende Hetze, die dabei von den Studentenverbindungen ausgegangen ist.
Erneutes Verlegen dieser Bücher hält die Erinnerung an die „verbrannten Dichter“ wach und verdeutlicht, wie der Einstieg in die grausame Diktatur ablief. Literatur hat neben der Funktion der Unterhaltung und der schönen Künste, sicher eine zusätzliche Aufgabe, die der Verteidigung der Meinungsfreiheit. Dazu gehört das Tolerieren unangenehmer Meinungen, solange sie die unveräußerlichen Menschenrechte berücksichtigen. Dazu ebenfalls ein Hörbeitrag im DLF. Nicht jeder hat die Courage wie der bayerische Schriftsteller Oskar Maria Graf, der solidarisch verkündete, verbrennt mich auch, mit der Konsequenz, unmittelbar ins Exil gehen zu müssen. Exilliteratur ist heute noch vielfach vorzufinden. Salman Rushdie, beispielsweise ist erst kürzlich einem Anschlag entgangen. Lesen all dieser SchriftstellerInnen würdigt ihre Beiträge und ihre Bücher bleiben. (online Link)
5000
“5000 Köpfe. Wer war was im Dritten Reich” enthält eine alphabetische Liste der Hauptschuldigen und Belasteten. Gut, dass es dazu bereits auf Wikipedia eine kleine Diskussion gibt mit weiterführenden Literaturhinweisen. Die viel jüngeren ausführlich recherchierten Arbeiten zu den Kreisleitern in Süddeutschland haben 250 Mitwirkende gebraucht, damit eine gründliche Archivarbeit möglich wurde. Zu der Recherche von Dr. Proske u.a. lässt sich lediglich das Organigramm zu den Funktionsbereichen eines typischen Kreisleiters ergänzen.
Eine solche Übersicht verdeutlicht, woher die Analogie mit den “kleinen Herrgöttern” kommt. Machtfülle, angehäuft in einer Person, erleichtert selbstherrliche Willkür in der Amtsausübung. Das gleiche Verhalten findet sich bei den berufsspezifischen Biografien zu den Planern und Architekten in der Ausstellung “Macht Raum Gewalt” der Akademie der Künste, die damit gleichzeitig eine Aufarbeitung dieser Profession leistet. Viel lieber würdige ich hier die Biografien der deutschsprachigen Frauen, die sich couragiert der französischen Résistance angeschlossen haben und ihr Leben riskiert und vielfach verloren haben. Positive Leitbilder brauchen wir, besonders wieder in Zeiten in denen Zivilcourage nötig ist, nicht nur in Deutschland.
Macht Raum Gewalt
So heißt der Titel der umfangreichen Ausstellung im Haus der Akademie der Künste, direkt neben dem Brandenburger Tor. Nur 3 Monate bis 16.7.2023 lässt sich durch die Architektur, Planung und Umsetzung zur Zeit des faschistischen Regimes in Deutschland taumeln. Angesichts der monströsen Verbrechen und der unterliegenden ideologischen Doktrin wird die Frage „macht Raum Gewalt?“ auf 2-fache Weise beantwortet. (1) Raum macht Gewalt und (2) Gewalt macht Raum. Das gestalterische Element von Architektur schafft Räume, die individualisieren, personalisieren oder entpersonalisieren können. Die Uniformität im Faschismus kreiert eine visuelle Sprache, die durch ihre Art Räume und Räumlichkeiten zu gestalten gezielt entpersonalisiert. Gewalt- und Machtausübung fällt darin leichter. Räume und Gebäude wurden der Menschlichkeit enthoben, gebaut, den Menschen zu überleben.
So fällt es in entpersonalisierten, bewusst überdimensionierten Raumkonzepten, leichter Gewalt gegen Menschen vorzubereiten und durchzuführen. Die 1. These „Raum macht Gewalt“ lässt sich sozusagen empirisch in der Ausstellung durchwandern. Die 2. These „Gewalt macht Raum“ wird ebenso eindringlich durch die Dokumentation der Zwangsarbeit, Konzentrationslager und massenhaft ausgeübten physischen und psychischen Gewalt durch die herrschenden Faschisten verdeutlicht. Wenn Wörter und Stimmen von Augenzeugen zu fehlen beginnen, werden die Texte, Zeichen, Bilder und Stummfilme zu Dokumenten, wie mit Gewalt Raum gemacht wird. Der expansionistische, imperialistische Drang der Faschisten machte vor keinen Grenzen halt. Juristische Grenzen, menschenrechtliche, moralische oder Landesgrenzen spielten keine Rolle mehr. Rechtsbeugung und Missbrauch war an der Tagesordnung, um Raum, Macht und Gewalt menschenverachtend durchzusetzen.
Die architektonischen Nazi-Hinterlassenschaften, weiterhin sichtbar in Berlin, München und Nürnberg werden nur in den markantesten Bauwerken dokumentiert. Das reicht schon, den historisch bewussten Blick zu schulen. Selbstverständliches Hinnehmen von diesen Anblicken verbietet sich. Das Übertünchen des Adlerkopfes mit weißer Farbe, Symbol für den amerikanischen Adler, sollte in uns die Dankbarkeit für die Befreiung von der Nazi-Diktatur festigen und dazu beitragen, den Tag des Sieges 8.5.1945 der „Alliierten Streitkräfte“ als Tag der Befreiung zu feiern. 
Aufarbeiten
Ganz anders als das Verb „reparieren“ lässt sich „aufarbeiten“ verstehen. Beide Verben beschreiben Prozesse, die schon mal einige Zeit dauern können. Manche dieser Prozesse haben eine scheinbar nicht enden wollende Persistenz. Anders als Autos und Maschinen allgemein, können wir Geschichte nicht reparieren, bestenfalls Versuche einer Entschädigung machen. Aufarbeiten von geschichtlichen Ereignissen, Kriegen, Menschenrechtsverletzungen und Unrecht kann viel schwieriger sein. Rechtsausübung von Unrecht, das in historisch gültige Gesetze gefasst ist, gilt als rechtspolitisch wenig angreifbar. Moralische Bedenken späterer Generationen, beispielsweise, sind wie der historische Gegenstand selbst, zu kontextualisieren.
Diese geschichtswissenschaftliche Herangehensweise an historisches Material hat seit einiger Zeit eine zusätzliche verlegerische Heimat gefunden. Der Kugelberg Verlag, Verlag für historische Sozialforschung verbindet einen biografischen Ansatz der Aufarbeitung von Geschichte mit einer organisationssoziologischen Perspektive der mittleren Führungsebene als Funktionselite. Zusammengenommen ergibt sich aus dieser Verbindung von Mikro- und Meso-ebene des Nationalsozialismus eine wichtige Ergänzung der Aufarbeitung der Schrecken und Verbrechen der Nationalsozialisten. Das Büchlein von Dr. Wolfgang Proske „Kleine Herrgötter! Die Kreisleiter der Nazis in Bayern“ ist bereits in der 5. Auflage im Kugelbergverlag erschienen. Die sorgfältig recherchierten Beiträge bauen auf den Arbeiten zu den umfangreicheren 20! Bänden „Täter, Helfer, Trittbrettfahrer – NS-Belastete“ in Bayern und Baden-Württemberg auf. Die bereits mehr als 250 AutorInnen, versammelt in diesen Bänden zu den biografischen Recherchen, vereint ein einmaliges, zu Recht mehrfach prämiertes Aufarbeitungsprojekt von lokalen Geschichtsinteressierten und -werkstätten.
Die Multiplikatoreneffekte solcher „Citizen Science“-Projekte unterstreicht die Bedeutung von „bottom-up“ Vorgehensweisen. Erst die Zusammenarbeit von diesen vielen AutorInnen ermöglicht die Zusammenschau und genügend tiefe Einblicke in den Aufbau und die Funktionsweise der menschenverachtenden NS-Maschinerie. Geschicktes Infiltrieren von allen möglichen Machtpositionen in früher Zeit schnürte das Netz des Terrors immer dichter. Daraus ergibt sich eine immens wichtige Lektion für das Überleben von Demokratien: Wehret den Anfängen! Keine Freiheit und Machtpositionen den Feinden der Freiheit! 
Doppelt-gemoppelt
… hält besser. So erging es mir, wie den anderen Zuschauenden im Berliner Konzerthaus bei 2 x hören. Eine kleine Fangemeinde hatte sich wieder eingefunden, um zeitgenössischer Musik zu lauschen und sich zwischendurch Erläuterungen anzuhören. Welch eine tolle Gelegenheit, denn neben dem Gespräch mit den beiden Musikerinnen Franziska Pietsch (Violine) und Maki Hayashida (Klavier) war die Komponistin Tatjana Komarova anwesend. Christian Jost moderierte das Gespräch über die Komposition und Interpretation bevor das gleiche Werk „Umhüllt von Licht und Nebel“ erneut zu hören und sehen war. Das kammermusikalische Stück in 4 Sätzen lebt von seiner unaufgeregten Dynamik und dem Wechsel der beiden jeweils tonangebenden Solistinnen. Allein, aber gemeinsam; ruhig, dennoch dynamisch. Dieses Sich-aufeinander-beziehen und gleichsam wieder nahezu meditativ auf sich selbst zurückgezogen komponierte Werk hat einen überraschenden Bezug zu den Biografien der Künstlerinnen. Selten gibt es die Gelegenheit, so nah an diese Hintergründe heranzukommen. Während noch die Tradition der italienischen Oper (auch Mozarts Frühwerk Mitridate) die SängerInnen stimmlich bestens in Szene setzten, vertraut das zeitgenössische Stück von Komarova auf eine zurückgenommene, eher verhaltene Virtuosität. Angedeutet ja, aber eben nur angedeutet und umgehend reflektiert, bescheiden gewendet. Wechselbäder der Gefühle, wie sie Aufführende ständig durchleben, werden nahezu musiktherapeutisch gewendet. Die Hommage an die Verletzlichkeit in der Musik sowie durch die Musik wird mit der Besetzung authentisch vermittelt. Das Stück von Komarova wurde zum Festival Spannungen 2014 komponiert und im Jugendstil Wasserkraftwerk Heimbach uraufgeführt. Der kleine Werner-Otto-Saal im Konzerthaus bot eine für Kammermusik geeignete Atmosphäre für die Darbietung sowie für das Gespräch zwischendurch. 
De-risking
Risks are all around us. Risk is the spice of life. True, but this might be an elitist concept of life or business. Survival of the fittest or the best equipped to take risks might be the consequence. After the 3 crises, financial, covid, energy, we have a new impetus to thrive for de-risking. Certainly, concerning our health, we are aware that prevention is key to fight a pandemic. In order to stem an energy crisis, most countries start to rethink their energy mix and achieving more energy autonomy is a major step to shield against risks of delayed delivery or commerce with belligerent states like Russia. De-risking is key in supply chains for industries (automotive production, microprocessors) as well as service providers (cloud services, care givers) just as well. Mariana Mazzucato (UC London) urges us to develop a new narrative to accompany the transformation of our production and service provision models. Mazzucato advocates to learn from lessons from the ground of how to proceed in the best way. Copenhagen is a good starting point to observe how a metropolitan city manages the greening and decarbonisation of a city. It is important to not only target single policies but the coherence of several policies and approaches. In my view de-risking means for Germany and the EU to shield energy systems from foreign, malignant interference. Only local production of energy and nearby consumption of it will ensure the de-risking of energy provision and consumption. Let us start with massive investments in rooftop solar or small wind turbines. Nobody complained about millions of ugly television antenna all around us. Solar cells on balconies contribute to a basic local electricity supply, difficult to target millions of solar cells instead of a single huge and horrifically dangerous nuclear power plant. At the same time ,we reduce dependency on monopoly or oligopoly structures that develop their own agenda (Too big to fail, remember those?). I prefer the reverse statement. Because they are so big, they are doomed to fail and, therefore, fail us sooner or later. The Forum New Economy offered an open and accessible platform for exchange of ideas. That’s a good starting point to address de-risking. Reducing Risk is in the subtitle of Rebecca Henderson’s Chapter 3 on “Reimagining Capitalism” (short Review), but I would like to add the business case for household production of energy for de-risking supply failure and exploitation of consumers through excessive profit margins as a prosumer business case. 
Crises
Crises, yes crises, we have seen a few in recent years. After the first financial crisis, 2009, the COVID-19 crisis and now the energy crisis, , they all have cost us respectively 1.6%, 2.5% and lately a whopping 7.8% of GDP loss according to Tom Krebs (Uni Mannheim and FNE) in his assessment of lessons from these crises. Also Philip Lane (ECB) showed the lower GDP growth rates due to the crises.
We lost out on the wealth of our nations and face mounting difficulties for the distribution of this wealth. As firms cashed in on profit margins lately, workers risk even more to fall behind significantly. At the same time, it is high time to prepare for the next winter season now, to ensure the same risks as the dependency on energy resources from outside Europe, especially Russia, can be maintained. The conference of the Forum New Economy from the 8th of May 2023 discussed several ways forward to learn our lessons from these crises. Strategic independence needs to be properly defined for Europe as a whole, not just in each individual state. Implementation has to be rapid as well. Geopolitical challenges will not wait for us to finish discussions. Germany and minister Robert Habeck has received some acclaim from the economists for a fast and rather successful reaction to safe us from an energy crisis last winter. Massive increases in renewables (+20% solar energy) has helped a lot to ensure sufficent energy supply when France suffered heavy reductions from its nuclear energy power plants. “Let the sun shine … in”, I would sing. However, we have to think even further ahead build our resilience based on improved energy efficiency and may rethink the risks and vulnerabilities of our economic model of production and consumption. Diversifying imports from Russia with imports from other countries and other (green) forms energy is part of the solution. A heavy reliance on China as buyer of our products is good for trade balance, but some sectors (automotive) are nowadays critically dependent on selling in China. Some of our partners are very anxious about this new dependency on Asia for our economic growth model (see figure below from conference). Market based economies suffer more openly from huge economic swings than more secret-based autocratic economies. Our state agencies have to keep that in mind and state intervention seems to become more likely options in future as we have already witnessed in the past crises. We had to rely on running higher state deficits to cover the losses incurred from the crises. The EU, the larger Europe in combination with the transatlantic and pacific alliances has a lot of resources to address these strategic interdependencies. Being prepared, in strategic thinking and potential implementation procedures is a major part of building capacities that ensure resilience and strategic independence. As in a game of chess, you have to think ahead a couple of steps to frighten off some potentially dangerous moves of other players.
In terms of a planetary concern we still have to address the major climate crisis and the last 3 crises have largely contributed to reduce the resources we have available to address climate change. Smart crisis management succeded to ask for emission reductions in return for subsidies from firms and private households. This might be the “best practice examples” worthy to learn from. There are still huge evaluation tasks for analysts of these crises. 



