The ETUC congress in Berlin 2023 prepares the working agenda for the next 4 years. A lot of support across political parties is voiced in favour of the important role the ETUC plays in coordinating the European Trade Union Movement. The democratic forum of all delegates works before and during the congress on a comprehensive list of essentials for the movement. It is much more than about wages, as most people might believe. Of course, minimum wages and fair wages are always high on the agenda. The strength of the 2023 Berlin congress for me consists in the widespread and loud call to intensify democratic structures and broaden participation of workers at all levels. The power of the unions to fight for democracy is dearly needed in all European nations with the threat from far-right populist movements. Strengthening workers is the best way to foster democracy. Throughout the congress several support facilities have been mentioned like the SURE instrument as a step into a European labour market policy.
Public services have also enjoyed more popular support, since essential services were the jobs that kept our countries running during the COVID crisis.
A just transition to a green economy in a democratic spirit means taking everybody with us on this journey. Fighting poverty, inequality is still high on the agenda and most people are convinced that democratic societies are highly sensitive to injustices caused by education systems, remuneration systems, retirement systems and tax systems. Even industrial policy, to guarantee our independence and values, is also linked to essential workers cooperation.
Weak social policies erode the trust in our societies to handle crises. The engagement of trade unions is felt far beyond Europe. Gilbert F Houngbo (ILO), hopes that due diligence is rapidly implemented in Europe, because it will benefit workers well beyond Europe across the world.
Union leaders were arrested in Belarus and in many other countries where they stand for democratic values. Trade Unionist from Europe have shown their own commitment to fight for democracy and mobilize to convince more people and youth to join the movement. “Donner l’envie de s’engager …” (LeMonde 26-5-2023 p.28) “Raise the urge to get involved” – that is the democratic challenge. 
Gewaltmonopol
Für Demokratien ist die Frage des Gewaltmonopols eine sehr entscheidende Frage. In gleichem Atemzug muss dabei die demokratische Kontrolle dieses Monopols gewährleistet sein. Verfassungsrecht in Demokratien ist darin eindeutig. Lediglich die Praxis des Rechts gestaltet sich oft schwierig und durchaus wechselhaft. Die Studie von Laila Abdul-Rahman, Hannah Espin Grau, Luise Klaus und Tobias Singelnstein (2023 bei Campus kostenlos downloadbar) greift das wichtige Thema mit einer repräsentativen Studie von 3300 Opfern polizeilicher Gewalt in Deutschland auf (Zusammenfassung). Anders als im amerikanischen Raum fehlt bei uns bisher die Berücksichtigung von Rassismus und räumlicher Verortung in der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Geschehens. Das Interaktionsgeschehen oder Eskalationsstufen (S. 31) bieten einen weiteren Ansatzpunkt zukunftsweisend präventiv tätig zu werden. Die Aussetzung der Strafverfahren gegen Polizeibedienstete wegen Gewaltausübung (Körperverletzung) ist mit 93% aller Fälle außerordentlich hoch. Das Kapitel 8 (S. 307ff.) über die strafjustizielle Aufarbeitung offenbart die Randbedingungen der justiziellen Verfahrensweisen.
Das Gewaltmonopol darf nicht in Frage gestellt werden, aber sobald Gewalt des Monopolisten unverhältnismäßig und rechtsstaatlich ungenügend kontrolliert wird, kommt eine politische Gewaltenteilung langsam ins Wanken. Die wehrhafte Demokratie braucht Polizeigewalt, um beispielsweise das Demonstrationsrecht durchzusetzen oder öffentliche Veranstaltungen zu sichern. Aber die Exzesse polizeilicher Gewalt müssen geahndet werden. Solche Anklagen finden wir in England anlässlich der Krönungsfeier, in Frankreich bei Streiks oder Fußballspielen oder in Belgien bei Gipfeltreffen oder Räumungen von Flüchtlingslagern. Das ist keine Randnotiz. Friedlicher Protest ist wesentlicher Bestandteil von Demokratien. Einschüchterung durch Gewaltanwendung ist Teil der dunkelsten Kapitel und muss entschieden unterbunden werden im Friedensprojekt Europa. 
Jahrestage
Jahrestage sind die Geburtstage von Organisationen oder zeitgeschichtlichen Dokumenten. Der 23. Mai ist so ein Jahrestag. Alle BundesbürgerInnen sollten an diesem Tag die Verkündung des Grundgesetzes im Jahre 1949 feiern. 75 Jahre sind das in 2024. Die Ostdeutschen hatten mit den Füßen abgestimmt, dem Geltungsbereich des Grundgesetzes beizutreten. Eine gesamtdeutsche Verfassung lässt noch auf sich warten. Provisorien halten oft ganz gut.
160 Jahre SPD, feiern wir etwas verhalten, ob der enttäuschenden Wahlergebnisse der heutigen Sozialdemokraten beispielsweise in Berlin (außer in Bremen Mai 2023). Der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) von 1863 in Leipzig begründete die lange Tradition und der Kampf für Rechte der Arbeiter. Zu dem Jahrestag der Sozialdemokratie passt der am 23.5.2023 in Berlin stattfindende Kongress, gleichzeitig zur 50 Jahre-Feier des Europäischen Gewerkschafsbundes (EGB). Viele Sozialdemokraten haben dabei Anlass beides zu feiern. Ferdinand Lassalle, Gründer des ADAV, forderte aufgrund seiner These vom „ehernen Lohngesetz“, die Armutsbekämpfung zu einem Hauptthema zu machen. 160 Jahre später feiert der EGB in Berlin auf seinem 15. Kongress die erfolgreiche Arbeit für eine europäische Richtlinie für Mindestlöhne. Manche Sprünge brauchen sehr viel Anlauf.
Weiter hinten in der Warteschlange der Aufmerksamkeitsökonomie der Jahretage reiht sich der 25. Jahrestag der Europäischen Zentralbank am 24.5.2023 in Frankfurt ein. Auf allen Feiern gibt es einen persönlichen Vortrag des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz (gerade zurück aus Hiroshima und Südkorea). Sein Ausrufen der „Zeitenwende“ (Artikel in Foreign Affairs) wird deutlich in dem tösenden Applaus für die Aufnahme der Ukrainischen Gewerkschaften in den EGB (Bild unten) auf dem EGB-Kongress, der quasi im Laufschritt von der DGB-Vorsitzenden Yasmin Fahimi eröffnet wurde. Jahrestage können wehmütige Blicke in die Vergangenheit sein. Dem EGB-Kongress ist ein zukunftsweisender Auftakt „à la Zeitenwende“ gelungen. 
Gentrification
We teach about the process of gentrification and segregation in sociology in most of our courses. Consulting is also busy with telling policy makers, urban planners and architects about this fundamental social process. A mathematical description of the process has been provided by Schelling as well. A recent striking depiction of the process evolving over years in Brussels is produced by Karim Douieb (dataViz and Jetpack, image below! and more, THANKS). The data is from the Brussels institute of statistics and analysis. Policy-makers have a hard time to work against the well-known tendency: birds of the same feather, gather together. Humans do not seem to be much different, at least when it comes to large metropolitan cities. Only a small China town is missing in Brussels.
What is masked in the grouping by nationalities of residents, is the underlying mechanisms that drive this gentrification. Even previously mixed parts of the city might suffer a slow process of erosion due to educational, job, wealth, poverty and housing differentiation between people and Brussels communities. Falling behind in educational achievement, then higher unemployment leads to lower credit worthiness and residence in less comfortable housing. The Belgian and EU15 residents are much more likely to follow virtuous upward mobility. Hence the process of gentrification trickles down through subsequent generations. Start with learning and socialising of kids and adult learning to overcome the discriminatory process. Ethnic communities will also have to open up to interact with locals. Social progress is hard work for all. 
Design Start-up
Es war wieder Designmesse. Klein, aber fein, in Berlin in den KantGaragen. Die Location weckt schon Hoffnung auf Experimentelles, Garagenhaftes, Handwerkliches. Das bringt Abwechslung in die sonstige, glitzernde Shoppingwelt. Das renovierte und entgiftete Parkhaus erlaubt einen Rundgang über mehrere Etagen, vorbei an Galerien und Ständen von DesignerInnen. Es macht sich eine anregende Brise von erfrischenden Ideen breit. Von Design im Raum mit Leuchten und Möbeln über Design von Mode und Schmuck lässt sich viel Schickes finden. Blickfang, samt Blickfang Akademie haben es geschafft, die Mini-messe in den KantGaragen zu etablieren. Es kann sogar Eintritt verlangt werden. Eine weitere Begleitung der Neuen auf dem Markt wird oft nötig sein, denn selbst gute Innovationen sind meistens keine Selbstläufer. Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, es bleibt meist auch ein Verdrängungsprozess.
Die großen, vielfach schließenden Kaufhäuser in den Innenstädten spüren besonders die Konkurrenz der individualisierenden DesignerInnen mit ihren einzigartig anmutenden Realisationen. Singuläre Kauferlebnisse auf solchen Messen, in stilvollem Ambiente, selbst in einem alten Parkhaus sind, allem Anschein nach, ein Erfolgsrezept. Start-up statt Close-down schafft viele erfüllende Arbeitsplätze. Gute Arbeit wird nicht aussterben, sondern durchstarten. 
Indigo Waves
„Indigo“ is an almost mystical colour. Its deep blue nature refers to profoundness and in combination with oceans to a surprisingly still largely unexplored world of biodiversity. Additionally, in association with endlessly forthcoming and retreating waves, indigo reveals its many possible shades. Oceans separate or link continents and it is this feature of Oceans which is explored in the exposition “Indigo Waves and Other Stories” (Gropiusbau). Beyond our all to common focus on the transatlantic relationships, “Indigo Waves” explores the links between the African and Asian continents. Embarking on a new narrative for the Afrasian Sea, i.e. the Indian Ocean, we are taken to new horizons through the continuous challenge to our value systems, comprehension of art, poetry or culture more generally. The exposition, through multiple challenges, succeeds in displacing us into the context of other perspectives. Following Oscar Murillo, imagine to view the water roses from Claude Monet (Les Nymphéas) from below the surface. What do you expect? In Europe? Near a barrier reef in the Indian Ocean? Beauty is often not visible at first sight, yet it is co-determined by the currents that build and potentially destroy it (compare photo from exhibition below). The balance of social ecosystems is easily messed-up just like the beauty of ecosystems in nature. “Indigo Waves and other stories” tells us other versions of the colonial stories most of our history books told us for centuries. It is an eye-opening exposition, but probably not the way we expect. Following a poem towards the end of the exhibition by Tishani Doshi “Do not go out in the storm”, we are drawn into the ambiguity of our existence irrespective of the continent of origin. Jack Beng-Thi preserves a poem from Jean Joseph Rabearivelo in his artistic book creation and installation to bring to light “indigo waves”. “vos yeux clignotent dans l’azur, et je les appelle : étoiles. ” (Translated suggestion: “your eyes blink in the blue sky, and I call them: stars). 
Archer
The Archer is a recurrent topic in art. We find lots of examples around in Berlin just as in front of the National Gallery. Historical references are manifold, too. The exhibition in the Martin-Gropius-Bau with works by Daniel Boyd adds temporarily 3 paintings. But wait, beyond this shared anthropological phenomenon across continents, this exhibition challenges our western, imperialist perspective on human existence.
Please take of your shoes, at first entry into the museum entry hall. Unsettling for most of us, we are continuously confronted with our narrow perspectives on perceptions. Poetics, philosophies, perceptions and cultures are all to easily classified and devalued.
This exhibition achieves to surpass our traditional western concept and empathy for land, room, light, air and water. Eurocentric narratives still dominate the world of art and art history. Daniel Boyd manages to unsettle this through his relentless effort to differentiate from this narrow perspective. Aiming for a difficult to accomplish solidarity across resistance movements, he highlights the common injustice “First Nation People” had to go through. These original inhabitants of continents claim their right to own languages, customs and spiritual or spatial perception. It remains a challenge to start to like the notion of opacity (Éduard Glissant) rather than our western aim for transparency, associated with the enlightenment philosophical tradition. The archers in Boyd’s work aim into the, maybe opaque water, maybe clouds, maybe into the twilight. It sometimes seems more like a ritual than a weapon. Family histories find their way into his works based on photographs of grandparents. The images are different from our conventional depictions of First Nation people, just to highlight the limitations of our western photographer’s eye and mind. 
Bücher weg
Bücher, die lange weg waren, können wiederkehren. Das ist die gute Botschaft, die durch die digitale Bibliothek der verbrannten Bücher erzeugt wird. Vergleichbar der erneuten Aufführung von Komponierenden, deren Werke wieder in fantastischen Klangwelten erlebbar werden. Der 90. Jahrestag der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten markiert meistens nur ein einmaliges Ereignis (10.5.1933 Berlin) in dem brutalen Aufstieg der Nationalsozialisten. Tatsache ist jedoch, dass sich die Bücherverbrennungen über mehrere Wochen hingezogen haben. Ein Beispiel ist die Bücherverbrennung in Potsdam Babelsberg am 24.6.1933. Viele andere Orte warten auf ihre Aufarbeitung. Erneutes Lesen dieser Bücher ist eine Würdigung der geächteten SchriftstellerInnen. Werner Treß wurde im Deutschlandfunk am 12.5.2023 dazu interviewt und beschreibt die erschreckende Hetze, die dabei von den Studentenverbindungen ausgegangen ist.
Erneutes Verlegen dieser Bücher hält die Erinnerung an die „verbrannten Dichter“ wach und verdeutlicht, wie der Einstieg in die grausame Diktatur ablief. Literatur hat neben der Funktion der Unterhaltung und der schönen Künste, sicher eine zusätzliche Aufgabe, die der Verteidigung der Meinungsfreiheit. Dazu gehört das Tolerieren unangenehmer Meinungen, solange sie die unveräußerlichen Menschenrechte berücksichtigen. Dazu ebenfalls ein Hörbeitrag im DLF. Nicht jeder hat die Courage wie der bayerische Schriftsteller Oskar Maria Graf, der solidarisch verkündete, verbrennt mich auch, mit der Konsequenz, unmittelbar ins Exil gehen zu müssen. Exilliteratur ist heute noch vielfach vorzufinden. Salman Rushdie, beispielsweise ist erst kürzlich einem Anschlag entgangen. Lesen all dieser SchriftstellerInnen würdigt ihre Beiträge und ihre Bücher bleiben. (online Link)
5000
“5000 Köpfe. Wer war was im Dritten Reich” enthält eine alphabetische Liste der Hauptschuldigen und Belasteten. Gut, dass es dazu bereits auf Wikipedia eine kleine Diskussion gibt mit weiterführenden Literaturhinweisen. Die viel jüngeren ausführlich recherchierten Arbeiten zu den Kreisleitern in Süddeutschland haben 250 Mitwirkende gebraucht, damit eine gründliche Archivarbeit möglich wurde. Zu der Recherche von Dr. Proske u.a. lässt sich lediglich das Organigramm zu den Funktionsbereichen eines typischen Kreisleiters ergänzen.
Eine solche Übersicht verdeutlicht, woher die Analogie mit den “kleinen Herrgöttern” kommt. Machtfülle, angehäuft in einer Person, erleichtert selbstherrliche Willkür in der Amtsausübung. Das gleiche Verhalten findet sich bei den berufsspezifischen Biografien zu den Planern und Architekten in der Ausstellung “Macht Raum Gewalt” der Akademie der Künste, die damit gleichzeitig eine Aufarbeitung dieser Profession leistet. Viel lieber würdige ich hier die Biografien der deutschsprachigen Frauen, die sich couragiert der französischen Résistance angeschlossen haben und ihr Leben riskiert und vielfach verloren haben. Positive Leitbilder brauchen wir, besonders wieder in Zeiten in denen Zivilcourage nötig ist, nicht nur in Deutschland.
Aufarbeiten
Ganz anders als das Verb „reparieren“ lässt sich „aufarbeiten“ verstehen. Beide Verben beschreiben Prozesse, die schon mal einige Zeit dauern können. Manche dieser Prozesse haben eine scheinbar nicht enden wollende Persistenz. Anders als Autos und Maschinen allgemein, können wir Geschichte nicht reparieren, bestenfalls Versuche einer Entschädigung machen. Aufarbeiten von geschichtlichen Ereignissen, Kriegen, Menschenrechtsverletzungen und Unrecht kann viel schwieriger sein. Rechtsausübung von Unrecht, das in historisch gültige Gesetze gefasst ist, gilt als rechtspolitisch wenig angreifbar. Moralische Bedenken späterer Generationen, beispielsweise, sind wie der historische Gegenstand selbst, zu kontextualisieren.
Diese geschichtswissenschaftliche Herangehensweise an historisches Material hat seit einiger Zeit eine zusätzliche verlegerische Heimat gefunden. Der Kugelberg Verlag, Verlag für historische Sozialforschung verbindet einen biografischen Ansatz der Aufarbeitung von Geschichte mit einer organisationssoziologischen Perspektive der mittleren Führungsebene als Funktionselite. Zusammengenommen ergibt sich aus dieser Verbindung von Mikro- und Meso-ebene des Nationalsozialismus eine wichtige Ergänzung der Aufarbeitung der Schrecken und Verbrechen der Nationalsozialisten. Das Büchlein von Dr. Wolfgang Proske „Kleine Herrgötter! Die Kreisleiter der Nazis in Bayern“ ist bereits in der 5. Auflage im Kugelbergverlag erschienen. Die sorgfältig recherchierten Beiträge bauen auf den Arbeiten zu den umfangreicheren 20! Bänden „Täter, Helfer, Trittbrettfahrer – NS-Belastete“ in Bayern und Baden-Württemberg auf. Die bereits mehr als 250 AutorInnen, versammelt in diesen Bänden zu den biografischen Recherchen, vereint ein einmaliges, zu Recht mehrfach prämiertes Aufarbeitungsprojekt von lokalen Geschichtsinteressierten und -werkstätten.
Die Multiplikatoreneffekte solcher „Citizen Science“-Projekte unterstreicht die Bedeutung von „bottom-up“ Vorgehensweisen. Erst die Zusammenarbeit von diesen vielen AutorInnen ermöglicht die Zusammenschau und genügend tiefe Einblicke in den Aufbau und die Funktionsweise der menschenverachtenden NS-Maschinerie. Geschicktes Infiltrieren von allen möglichen Machtpositionen in früher Zeit schnürte das Netz des Terrors immer dichter. Daraus ergibt sich eine immens wichtige Lektion für das Überleben von Demokratien: Wehret den Anfängen! Keine Freiheit und Machtpositionen den Feinden der Freiheit! 







