Alkohol ist eine Droge, da Alkohol abhängig machen kann. Die Bewusstseinsveränderungen können beachtliche bis extreme Ausmaße erreichen. Das wissen wir alle und zwar seit Jahrhunderten. Mäßigung bei Rauschmitteln ist nötig, aber schwer erlernbar. Etwas Genuss ist gesellschaftlich nicht nur toleriert, sondern gewollt zur Förderung der Geselligkeit. Zu viel Genuss beeinträchtigt meistens andere und wird dann zu einer schwierigen Problematik. Ärztinnen, Psychologinnen und andere Heilberufe stehen oft hilflos, wie auch das nahe familiäre Umfeld, vor dieser Situation. Selbst neuere Studien weisen darauf hin, dass die Versorgung dieser Patienten (UK), bestenfalls in der Hälfte der Fälle als gut einzustufen ist. Die Studie zu Großbritannien beschreibt gleichfalls die Krankheitsgeschichte und -versorgung als „eskalierende Tragödie“. Für die meisten anderen Länder liegen keine wirklich guten Daten vor, die weder einen Handlungsbedarf noch auf einen gesellschaftlichen Gestaltungswillen hindeuten würden.
Die Radiosendung zum Thema „Umgang mit Alkoholkranken“ und die Initiative von Sänger Max Mutzke, „Kindern suchtkranker Eltern eine Stimme geben“ beschreibt eindrücklich die generationsübergreifende Bedeutung von Alkoholkrankheit. Alkohol ist eben nicht nur das Problem der betroffenen Person. Ein ganzes Umfeld ist betroffen. Das Problem wächst sich meistens aus zu einer Problematik für das weitere familiäre Umfeld, Freundeskreise und ArbeitskollegInnen. Es ist erstaunlich, dass wir seit Jahrhunderten keinen anderen Umgang mit alkoholbasierten Rauschmitteln gefunden haben, als alles erlaubt oder alles verboten, außer der Altersbegrenzung für Kinder und beim Autofahren. Der Maler Bruegel sah das wohl ähnlich. Den St. Martinswein kann sich heute jeder im Laden um die Ecke selbst kaufen. Mäßigung im Umgang mit Drogen ist nach wie vor ein schwieriger Lernprozess, für Einzelne (Jordaens – Der König drinkt!), wie für die Gesellschaft. ( fast betrunkenes Video Alko VLC Bruegel MRBA Bruxelles.jpg zur Bildexploration).
















Then we discovered the role of essential services and the need to equip crucial infrastructures like ports, transport, shops, schools and ambulances with service persons resisting despite work overload. Larger cohorts leave employment to retire, some even early due to illness or burn-out. Additionally, war is back in Europe. Military personnel is in high demand again, drawing largely from younger cohorts. The need for conventional weapons. long thought to be oblivious, is forcefully back on the agenda.








“names” the important message:








Neben Planungsfehler, Kostensparen und menschlichem Versagen kommt nun die Gefahr von Nuklearkatastropen auf die Liste des Kriegsarsenals. Nicht als Bombe, wie wir bisher annahmen, sondern als nicht schützbare Infrastruktur, die kaum zu verstecken ist. Der nächste Tabubruch ist realistischer geworden. Die Kosten für Abwehrraketensysteme neben jedem Atomkraftwerk wohl etwas teuer und eventuell ineffizient. Wer befasst sich mit derartigen verbotenen Gedanken? Die Schrecken des 21.-ten Jahrhundert könnten sich als noch schlimmer gestalten als wir zu denken wagten. Atomkraft: die Geister, die ich rief, ich werd’ sie nicht mehr los.
Auszug aus: Tagesspiegel Leute Tempelhof/Schöneberg vom 14.6.2022. Nur zu, machen sie “
https://www.die-zeitungen.de/forschung-studien/zeitungswerbung/











Mehr als 2 Jahre später ist dieser Blogeintrag zu einem programatischen Titel in “Le Monde” vom 24.3.2021 S.19 geworden. 
