Transparent health care

In times of live or die questions, country comparisons are informative. It is the time to endorse, again and again, complete transparency to facilitate learning across borders (see recently The Guardian 13.5.2020). China has not been very transparent at the onset of the Covid-19 pandemia. Other countries should not follow this track in terms of lack transparency. This appies equally to transparency of hospital and care professionals doing amazing jobs in these critical times. No doubt about this. In order to learn about the need for qualified employees in this crisis, I recommend the full thread of the tweets from “Mary Poppins” on what it means to administer a respiratory machine to a patient.


The experience needed, the understanding of medical processes are only part of the story. Stress, mental overload, burn-out due to long-term shift-work and irregular working hours including frequent (unpaid?) overtime and lack of sufficient training may cause more fatalities than would otherwise be the case. Teamwork across shifts and weekends has to be effectively coordinated. Medication profiles need to updated and understood for adequate application from all team members not only the medical doctor or shift supervisor. In emergency situations panic control mechanism also are relevent features that have to be learned and experienced. In a previous analysis of data from 18.000 nurses in Canada we could provide evidence of the importance of some of these measures. Transparency is key. Cover-ups of past failures cost dearly in this global pandemia.  Full paper.
http://www.ccsenet.org/journal/index.php/gjhs/article/view/0/38574

Weiterbildung in Kreisen

In Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung hat das DIE die Datengrundlage für den 3. Deutschen Weiterbildungsatlas gelegt. Darauf aufbauend habe ich in den letzten Monaten eine neue ausführlichere Analyse der Daten auf Kreis- und Länderebene durchgeführt. Gleichzeitig wurden Karten erstellt, die eindrücklich die Unterschiede zwischen Bundesländern und Kreisen in den jeweiligen Bundesländern verdeutlichen.
Das Manuskript liegt bereist bei den Koautoren und wird in wenigen Wochen erscheinen. Die Schlussfolgerungen aus der ersten Version (siehe unten) werden einer erneuten empirischen Prüfung unterzogen. Einkleiner Vorgeschmack lässt sich in dem Bild erkennen. Aber die Webseite zum Weiterbildungsatlas hat ja schon viel mehr an Daten und Auswertungen im Angebot. Hier geht’s lang.

Martin, A., Schömann, K., Schrader, J. & Kuper, H. (2015). Ausgewählte Ergebnisse: Die Wiederentdeckung der Bedeutung der Region. In A. Martin, K. Schömann, J. Schrader & H. Kuper (Hrsg.), Deutscher Weiterbildungsatlas (S. 26-130). Bielefeld: W. Bertelsmann.

 

Datenschutz

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) oder eben GDPR auf English hat alle, die Webseiten betreiben etwas in Atem gehalten (Neuer Hinweis zum Datenschutz dieser Webseite hier). Natürlich waren die Regelungen längst bekannt, aber die gesamte Branche hat bis zum letzten Moment gewartet und fleißig weiter Daten gesammelt. Vielleicht waren doch viele das Internet nutzende Personen überrascht über das Ausmaß der Sammelei. Falls Sie lange nicht mehr Ihren Klout-Score geprüft haben, “Klout ist seit dem 25.5.18 kaputt”, nur in der EU. Wir werden also weiterhin ohne Zustimmung geratet und mit den Scores Geld gemacht.

Traurig über das Verschwinden sind wir wohl nicht, da wir von der zweifelhaften und jetzt wohl illegalen Praxis bisher eh nichts wussten. Für politisch und gesellschaftlich Aktive bleibt es wichtig zu wissen, wo und wie sie “gerated” werden. Professoren und Lehrende im allgemeinen kennen die Ratingpraxis und haben sich daran gewöhnt. Im Privatleben ist das Rating aber wohl unter Persönlichkeitsschutz ein anderes Thema. THANK YOU – EU.