Über Clausewitz2

Hugh Smith von der „School of Humanities and Social Science” der Australischen Akademie der Streitkräfte überschreibt sein letztes Kapitel im Buch „On Clausewitz“ von 2005 „Farewell to Clausewitz?“. Das Fragezeichen signalisiert die Zweifel, ob Clausewitz nicht weiterhin für uns auch am anderen Ende der Welt eine wichtige Lektüre bleibt. Mit der Verfügbarkeit von Atomwaffen dachten einige Strategen, Abschreckung durch Nuklearwaffen würde neuerliche Kriege als Fortsetzung von Politik verbieten, aber Smith (2005, S.244) argumentiert, die Bedeutung von Clausewitz ist sogar größer geworden, denn die Notwendigkeit zu verstehen, wie Krieg und Politik miteinander verbunden sind, ist größer denn je. Michael Howard wird sogar mit dem Ausspruch zitiert: „We are all Clausewitzians now“ (S.257). Neben einer Ableitung von für das Militär notwendigen Qualifikationserfordernissen (S.264) erinnert er an die Überzeugung von Clausewitz, dass Staaten zum Mittel des Krieges greifen werden, „if the prize is worth it“ (S.266). Clausewitz war in den Worten von Hugh Smith (2005, S.271) hilfreich: „Modern war, used cautiously and carefully as an instrument of policy, avoids the worst though it does not promote the best”. Aus einer historischen und philosophischen Perspektive heraus, unter Berücksichtigung der „analyse clausewitzienne“, schreibt Hugh Smith: „No paradigm of war is right or wrong. It is a matter of how humanity collectively chooses to interpret war. Clausewitz offered a powerful interpretation of war based on the state and its capacity for rational pursuit of national interests that became the dominant- though not undisputed – paradigm for understanding war in Europe… “.

Gallie (1978) bleibt eine wichtige Referenz zum Thema Krieg und Frieden. Anders als Tolstoi hat sein Buch den Titel Philosophers of Peace and War“. Die von ihm gestellte Frage lautet: Wie sollten gute Außenbeziehungen eines Staates aussehen? (S. 141). Die Liste der zu konsultierenden Autoren reicht von Kant, Clausewitz, Marx, Engels bis zu Tolstoi. Abschließend stellt Gallie sich und wir uns die Frage, wann ist der Einsatz von Gewalt gerechtfertigt? Damit erweitert sich das Spektrum der Fragen allerdings erheblich.

Das Werk von Carl von Clausewitz hat eine beträchtliche Zahl von Analysten auf allen Kontinenten hervorgebracht. Mit dem neuerlichen Krieg in Europa in der Ukraine hat sich die 200-jährige Wirkungsgeschichte (Durieux, 2008, S.21) nochmals verlängert. Wichtig ist die Auseinandersetzung mit Clausewitz im deutsch-französischen Verhältnis, denn nur so können wir die Bedeutung des Politischen betonen und alles daransetzen, dass es zu keiner Austragung von Konflikten mit militärischen Mitteln mehr kommt.  Anders ist es mit der Rezeption von Clausewitz in Russland. Jacobs (1969) hat sich intensiv mit dem russischen Militärstrategen Frunze befasst, der mit einer Grabrede von Stalin gewürdigt wurde. Allein diese Tatsache lässt uns schon zusammenzucken. Der Name Frunze ist in der Militärstrategie verbunden mit dem Begriff der „proletarischen Militärdoktrin“. Der Kommentar von Jacobs zu dieser Strategie ist ernüchternd. Bei der proletarischen Militärdoktrin handelt es sich vornehmlich um eine ritualisierte, im Gegensatz zu einer realistischen Militärdoktrin. In einer solchen vereinigten Militärdoktrin werden Staatsziele, militärische Konzepte, lokale Besonderheiten and „skills“, zusammengeführt und übertragen auf militärische Belange. Frunze wird zitiert mit: „‘unified military doctrine‘ is the aggregate of military attainments and military bases, of practical methods and national skills which the country considers best for a given historical moment and which permeate the military system of the state from top to bottom. Aus dieser Langzeitsicht erklärt sich dann eventuell der “ritualisierte” Nazivergleich von Putin mit Bezug auf die Ukraine als der ewige Feind des Bolschewismus sowie die lokale Verbundenheit mit Teilen der Ukraine als ureigener Teil der größeren, russischen Heimat. Es stehen sich dementsprechend in der Ukraine eine ritualisierte Militärdoktrin einer auf Realpolitik basierenden Militärstrategie gegenüber. Was bleibt? Diplomatie als realistisches und strategisches Ritual bleibt der Ausweg aus der Krise. Krim-Sekt mit Putin? Geschmacklos ja, aber wenn es dem Frieden dient, vielleicht doch nötig?
Hintergrundliteratur: CARLES JOVANÍ GIL S.203-222. in “Pulling together or pulling apart? Perspectives on Nationhood, Identity, and Belonging in Europe” by Belenguer and Brady (eds.) 2020.

Über Clausewitz1

„Sur Clausewitz“ von Raymond Aron (1987) eröffnet die Perspektive auf das Gedankengebäude, Gedankenexperimente, Paradigmen und Theorien des Krieges. Aron beginnt seinen Vortrag 1980 in Berlin mit dem bekannten, markanten Satz von Clausewitz: Der Krieg ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln (S.14). Gescheiterte Diplomatie führt dann zur Steigerung der Gewalttätigkeiten. Wichtig ist seine Sicht auf Clausewitz als „théoricien de la guérilla, de l’insurrection populaire“ S.19. Der Begriff der Volksbewaffnung“, den Aron zitiert, haben wir erneut in der Bewaffnung von Personen in der Ukraine beobachten können. Aron hebt in seiner „analyse clausewitzienne“ hervor, dass es nach Clausewitz im Krieg nicht um Siegen geht, sondern um das Erreichen von bestimmten Zielen (S. 33). Siege sind Teil einer Taktik, nicht aber von strategischen Zielen. Das verdeutlicht die rationale Sicht auf Ergebnisse, Einsätze, Verluste und die Zeiten, vor, während sowie nach dem Krieg. Diese rationale Sicht auf Krieg ist erschreckend nüchtern, da Menschenleben nicht emotional in das Kalkül eingehen. Vergangene Kriege werden zur Konstruktion der Theorie verwendet und spätere Autoren wie Raymond Aron verwenden die Theorie zur Subsumierung und Erklärung der verwendeten Strategien späterer Kriege. Eine der überraschend anmutenden Folgerungen von Clausewitz ist beispielsweise die Überlegenheit der Verteidigung gegenüber einem Angriffskrieg. Dieser besteht darin, sich nach anfänglichem Rückzug die Orte der Kämpfe „wählen“ zu können. Zusammengenommen mit der Bewaffnung der Bevölkerung lässt sich im Krieg in der Ukraine, die Möglichkeiten der Verteidigung umreißen. Ein überraschendes Hinauszögern des Krieges ist vielleicht ein kleiner Sieg, es geht aber um die Erreichung von übergeordneten Zielen auf beiden Seiten. Was diese Ziele sind, bleibt zunächst verborgen und ist mehr im Politischen als im Militärischen zu suchen. Russische Innenpolitik, Machterhalt der Militäreliten auf der einen Seite, westliche Anbindung und Unterstützung auf Seiten der Ukraine. So könnte eine „realpolitische Analyse Clausewitzienne“ aussehen. Nüchtern, wie auf einem Schachbrett, eventuell versteckten Regeln folgend, die mit symbolischen Aktionen taktiert, oft die wirklichen Ziele verbergend. Auszug aus Le Monde vom 18.3.2022 ergänzt die Analyse.

Klimawandel 2018

An Wäldern lässt sich Klimawandel am einfachsten für alle sichtbar ablesen. Das hat der Beirat für Waldpolitik der Bundesregierung erneut betont in seinem aktuellen Gutachten (pdf) . Zu trockene Jahre wie 2018 hinterlassen europaweit empfindliche Spuren. Waldbrände rücken weiter nördlich vor.
Im “forêt de Sénart” in der Nachbarschaft der Städte Montgeron, Yerres und Brunoy (nahe Paris) gab es im Hitzejahr 2018 einen größeren Waldbrand der 3-4 Jahre später noch verheerende Schäden aufzeigt.
🎼Mein Freund der Baum ist tot, die 🚒 kam zu spät 🎼.
Dabei sind wir kollektiv daran Schuld. Es herrscht Klimawandel und keiner will es später gewesen sein.  Wald-IMG_21  Kurzvideo.
Schöner Wald und seine Biodiversität bleibt uns nicht mehr einfach so erhalten. Schutz durch Mischwald und Feuchtigkeitsreserven werden immer wichtiger. Die Aufforstung nach Brand ist dort für 2022 geplant. Die Kosten tragen lokale Gemeinden, obwohl wir alle unseren Teil zum fortschreitenden Klimawandel beitragen. Es bleibt erschreckend, wie unverantwortlich wir mit unserer unmittelbaren Umwelt umgegangen sind. Im Klimahaus Bremerhaven kann man die Klimazonen durchwandern und mehr aufbereitete Infos finden (Blog). Der übergroße CO2-Fußabdruck der Bevölkerung in wohlhabenden Ländern und deren Vielfliegende kann jeder selbst berechnen (hier). Flugreisen reduzieren spart sehr viel CO2 zum Beispiel. Das können wir ändern. Wie wir den Wald jetzt schon auf Erderwärmung vorbereiten können ist in dem Gutachten beschrieben und in der DLF-Sendung dazu kurz erläutert.

Verkauf

Wer kauft was im “Sale” im Schlussverkauf? Die Einzelhändler*innen der Kleidung verkaufen zum Jahresende die Wintermode bevor der Winter so richtig begonnen hat. Die jahrhunderte alte Tradition der Konsumtempel muss sich jedes Jahr neu erfinden. Zumindest die ausgestellte Ware soll immer wieder neu aussehen. Selbst die Architektur gibt uns den Eindruck des Neuen, wo eigentlich das Alte nur neu rausgeputzt wird. Allemal ist das ökologischer, aber ganz schön, und schön aufwendig. Der Leipziger Platz in Berlin auf historischen Aufnahmen (s.u.) oder das KaDeWe waren schon solche architektonische Highlights. Frisch herausgeputzt, wie die Pariser Häuser “La Samaritaine” “Le Printemps” und eben das KaDeWe  in Berlin, wird “Shoppen” als Erlebnis zelebriert.
Der Museumsbesuch mit angegliedertem Shop wird ersetzt mit dem Shopping Mall in historisch wertvollem Architekturdenkmal. Schon längst ist aus “Lasset uns beten”,  “Lasset uns shoppen” geworden. Der Kuhdammwandernde in Berlin nimmt vielleicht noch die Gedenktafel für Robert Musil war. Sein programmatisch unvollendeter Roman, von Precht als “kategorischer Konjunktiv” gewürdigt, umschreibt die sich aufdrängenden, imperativen Traumwelten der Konsumtempel. Ich shoppe, also bin ich, meint der moderne Mensch. Dabei sollte doch der Titel von Robert Musils Roman “Der Mann ohne Eigenschaften” uns nachdrücklich zu  denken geben. Die gesichtslosen Ausstellungspuppen im Stil unisex suggerieren eine Inklusion, die reichlich exklusiv bleibt. Prosit Altjahr, Posit Neujahr!

O O Omicron

oh, oh, Omicron. Die noch neue Variante hat eine Verdopplungsrate von ca. 3 Tagen laut der ersten wissenschaftlichen Beobachtungen. Das heisst, ein exponentielles Wachstum ist bereits präsent und die Verdrängung von anderen Varianten des Viruses wird sehr rasch fortschreiten. Die Verdopplungsrate können wir nur mit Kontaktbeschränkungen von jeder einzelnen Person beeinflussen. Gehen wir davon aus, dass uns das in freiheitlichen Gesellschaften nicht rechtzeitig gelingen wird, können wir mit simplen Fortschreibungen der Trends abschätzen, wann wir alle infiziert sein werden. omicron1
Das geht bei exponentiellem Wachstum rasend schnell. Wichtig dabei ist der Zeitpunkt der ersten Entdeckung und die vermeintliche Dunkelziffer der nicht-entdeckten Fälle, besonders hoch zu Beginn der Verbreitung. In der Grafik ist die simple Zeitreihe bei 2 unterschiedlichen Ausgangswerten 300 und 3000 Fällen dargestellt. In der Anfangsphase scheint das Problem von kleinem Ausmaß zu sein, wächst aber unaufhörlich weiter an und nach 31 Tagen haben wir entweder 30.000 oder bereits 3 Millionen Fälle mit Omikron je nach Anfangsannahme in 2 Szenarien. So wird die Variante schnell dominant. Das kann verheerend sein, wenn das Virus lethaler ist, oder mehr schwere Fälle produziert (Szenario 3). Danach sieht es derzeit nicht aus. Durch die rasche Verbreitung bei leichteren Fällen (Szenario 4), würde das Virus sein eigenes dauerhafteres Überleben sicherstellen, aber weniger töten.
Das Grippevirus hat wohl seit der “spanischen Grippe” diesen Weg eingeschlagen und ist aus Europa nicht mehr wegzudenken. Mit der weniger tödlichen, aber ansteckenderen Variante werden wir leben lernen müssen. Die Existenz der Grippe haben wir ja schon fast aus unserem Risikobewusstsein verdrängt. Wer hat sich schon noch gegen Grippe impfen lassen? Impfen im Schneckentempo, wie in Deutschland ist eine Hochrisikostrategie für vulnerable Gruppen.
Das Virus spielt nicht, aber es entwickelt Verbreitungsstrategien als evolutionäres Programm. Wir können dem begegnen. Das war uns bereits im März 2020 klar. Kaizen beherrscht der Mensch auch als Strategie. Der Mensch beginnt, sich selbst überflüssig zu machen. Ist das Fortschritt oder bereits Rückschritt? Künstliche Intelligenz schafft künstliche Freunde. Beherrschen wir die Viren noch, oder hat die Maschine in der Pandemie bereits gelernt, wie sie den Menschen von dem Planeten verdrängen kann? Sicherlich, ab morgen mache ich wieder “fröhliche Wissenschaft” im Dienste der Menschheit. Schachspielende (wikipedia zur Weltmeisterschaft) sind es gewohnt Strategien der Opponenten zu kalkulieren. So sollten wir dem Virus Covid-19 auch begegnen. Es ist nie zu spät, mit Schachspielen zu beginnen. Naja, den besten Computer schlagen vielleicht noch die besten Schachspielenden. Da bleibt uns nur noch, die Regeln des Spiels zu ändern.  Stop, machen wir das nicht gerade mit eventueller Impfpflicht, Kontaktbeschränkungen und verbesserten Hygieneregeln? Wir sind lernfähig, auch wenn es unendlich schwerfällt.

Annahme: Omicron Verdopplung alle 3 Tage (exponentiell) mit Start wert blau 300 und grau 3000, rot linear + 300 alle 3 Tage.

 

Ausblick 22

Vor dem Ausblick steht meist der Rückblick. Die Satireproduzierenden bereiten schon den Jahresrückblick vor. Da habe ich mir mal wieder die Frage gestellt, was bleibt von 2021. Beim Stöbern in Bibliotheken und Archiven dazu, hat mich die Sammlung von Zeitschriften des „Economist“ von vor 4 Jahren beeindruckt. Hat sich doch an den Fragen und Themen von vor 4 Jahren wenig geändert. Es war nicht nur 1 verlorenes Jahr, es waren gleich 4 davon. Aber langsam, was waren damals die Themen für Titelblätter? Und heute? Visual Social Science ist ja schon eine neue Forschungsrichtung und die Macht der Bilder ist beeindruckend. Eigentlich wussten wir, was auf uns zukommt. Das Image für Corona war auch schon mit China verbunden, nur eben als Stahlkugel statt als schleichendes Virus. Lügen über Klimawandel waren ebenfalls Thema der Presse. Noch Fragen? Nur bitte kein Weiterso!

Übergänge

Auch Übergänge wollen gelernt werden.
In dem Beitrag von Arbeitsdirektorin Albrecht (Robert Bosch GmbH) im Tagesspiegel vom 19.10.2021 fordert sie von Unternehmen, ihr eigenes hoffentlich eingeschlossen, für die Bewältigung des Wandels, mehr soziale Verantwortung zu übernehmen (s.u.). Unternehmen stehen ihrer Meinung nach in der Pflicht, Menschen von einer Arbeit in eine andere zu bringen. Im Sprech der Human Ressource Verantwortlichen heisst das eben, neben Einstellung auch Trennungsmanagement zu beherrschen. Das stützt die Regionen und den Wirtschaftsstandort allgemein, den sonst steigen die Sozialabgaben auch für die Unternehmen mittelfristig, also sogar mittelfristiges Eigeninteresse. Wer lange über Fachkräftemangel klagt, kann dann nicht im nächsten Atemzug Menschen entlassen, die lange hervorragende Dienste geleistet haben.
Gestaltung von Übergangsarbeitsmärkten als Beschäftigungs(ver)sicherung, lange mein Forschungsthema am WZB in Berlin und in der Lehre an der Jacobs University Bremen, baut auf das Engagement der Unternehmen und Beschäftigten, Übergänge zunächst innerbetrieblich oder zwischenbetrieblich zu organisieren. Erst subsidiär kommt die öffentlich ko-finanzierte Gestaltung von Übergängen dazu, also die Unterstützung von Übergängen von Ausbildung in Beschäftigung, Arbeitslosigkeit sowie sogenannte Inaktivität in Beschäftigung. Eine große Baustelle ist der Übergang von Beschäftigung in den Ruhestand, wenn wir an die Gestaltung eines mehr fließenden Übergangs denken, statt des weitverbreiteten harten Übergangs von Vollzeitarbeit in 100% Gartenarbeit.
Lernen und Weiterbildung spielen direkt oder indirekt bei all diesen Übergängen eine bedeutende Rolle. Das zu verdeutlichen, hatte ich gerade wieder die Gelegenheit anlässlich einer beeindruckenden Tagung der “AgenturQ” in Stuttgart. Das Denken in Netzwerken, Verbünden und Platformen war bereits allseits präsent. Die Vorreiterrolle von Baden-Württemberg in vernetztem Denken und Handeln wurde deutlich, da bereits kürzlich das 20-jährige Jubiläum des Tarifvertrags zur Weiterbildung in der Metall- und Elektroindustrie gefeiert wurde (u.a. mit einem Tagungsband zum Nachlesen).
Weiterbildung schafft Werte und ist Teil der Wertschöpfung (20211025_Schoemann_Praesentation), nicht Teil der versunkenen Kosten, denn durch weitverbreiteten Fachkräftemangel geht Produktion und Produktivität verloren. Sehen wir Qualifikationen und Arbeitskräfte als Teil der Lieferkette, wie beispielsweise im Krankenhaus, dann wissen wir wie schmerzlich Produktionsausfall und Qualifikationsmangel sein kann. Weiterbilden#weiterdenken bleibt eine Daueraufgabe. Der AiKomPass als Ansatz, informelle Kompetenzen sichtbarer zu machen, ist ein guter Ansatz für alle, ihr eigenes Kompetenzspektrum zu überdenken, zu dokumentieren und eventuell zu ergänzen.
Lernen kann so viel Spass machen, wenn wir passgenau ansetzen können.